Der Regen ist dicht an diesem Uster Märt. Remy Beusch trotzt ihm zusammen mit Nisrin Aymen. Die junge Mutter ist aus Syrien in die Schweiz geflüchtet und lebt mit ihrer Familie in Uster. Als Freiwillige unterstützt sie den Diakon immer wieder bei Projekten. Für die Fragenstellerei sammelt sie Antworten auf ihre Frage: „Wie lange bleibt man Flüchtling?“ Mit einem wasserfesten Stift schreiben Passanten ihre Antworten auf die Rückseite der Tafel: „Solange man nicht nach Hause kann“ ist unter anderem auf der Tafel zu lesen.
Beatrice Stebler, 29.11.2019







